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Preisträger*innen aus früheren Jahren

2018/2019 - Meik van Severen

1992 in Hannover geboren, wuchs er auf der Insel Usedom auf und war dort von 2009 bis 2011 Mitglied im Jugendensemble „Bühnenläufer“ der Vorpommerschen Landesbühne.

Nach dem Abitur 2011 zog er nach Berlin und spielte dort im Jungen Deutschen Theater in der „Odyssee“. Von 2012 bis 2016 studierte Meik van Severen Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Noch während des Studiums spielte er u.a. am Hans Otto Theater Potsdam und war als Josh in Jan Friedrichs „Szenen der Freiheit“ am Deutschen Theater Berlin zu sehen.

Ab der Spielzeit 2016/17 ist er fest im Ensemble am Badischen Staatstheater. Er spielte u.a. in Die Goldberg-Variationen, Der Krüppel von Inishmaan, Antigone und Die Jungfrau von Orleans. In der Spielzeit 2018/19 war Meik van Severen in Hair, Faust, Nora, Hedda und ihre Schwestern, Am Königsweg und Love is a Battlefield zu erleben.
Mitterweile hat er hauptsächlich ein Engagement in Berlin.


2017/2018 - UlIana Alexyuk

Die ukrainische Sopranistin stammt aus Kiew. Sie war von 2009 bis 2011 Mitglied im Opernstudio des Moskauer Bolschoi-Theaters. Wenig später debütierte sie als Gilda in Houston/Texas in Verdis Rigoletto. Auftritte u.a. an der Pariser Oper und in New York folgten 2013/14. Beim Glyndebourne-Festival wurde ihre Zerbinetta in Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos mit dem John Christie-Preis ausgezeichnet. An der Dresdner Semperoper debütierte sie im Rahmen einer Tournee des Bolschoi-Theaters.

Seit 2014/15 gastierte Ullana Alexyuk mehrfach am hiesigen Staatstheater und sang u.a. in La Bohème, Falstaff, I Capuletti et i Montecchi, Der Liebestrank, Semele, Carmen, Siegfried, La Clemenza di Tito.

2017/18 kommen neu Gounods Roméo et Juliette und Mozarts Lucia Silla hinzu.


2016/2017 - Zhi Le Xu

Zhi Le Xu wurde in Zhejiang in der Volksrepublik China geboren. Seine tänzerische Ausbildung begann er in Beijing. Mit Hilfe eines Stipendiums der Tanzstiftung Birgit Keil setzte er ab 2007 sein Studium fort.

In der Saison 2008/2009 wurde er Ensemblemitglied des Staatsballetts Karlsruhe, zur Spielzeit 2011/12 zum Solisten ernannt.

Zu seinen bisherigen Partien gehören Robin in Ein Sommernachtstraum, Rollen in Der Nussknacker, Albrecht in Giselle sowie Lucentino in John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung.

Außerdem tanzte Xu u.a. in Dornröschen – Die letzte Zarentochter. Darüber hinaus kreierte er Partien wie Gigi in Momo und den Igor Strawinsky in Das kleine Schwarze.

Er tanzte u.a. in Der Prozess und in Frühlingsstimmenwalzer bei der Ballett- Gala 2016.


2015/2016 - Veronika Bachfischer

Veronika Bachfischer wurde 1985 in Augsburg geboren.

Nach dem Abitur begann sie zunächst ein Philosophiestudium in Wien, wechselte dann aber für ihr Schauspielstudium an die Folkwang Universität der Künste, Essen.

Veronika Bachfischer ist seit der Spielzeit 2012/13 am Staatstheater, zuerst im Ensemble des Jungen Staatstheaters und seit der Spielzeit 2014/15 im Schauspiel. Im Studio erarbeitete sie bereits Männerphantasien und Die Leiden des jungen Werther.

In der Spielzeit 2015/2016 ist sie u.a. in Schatten (Eurydike sagt), Die Banalität der Liebe, Stolpersteine Staatstheater und Love Hurts zu sehen.


2014/2015 - Eleazar Rodriguez

Geboren in Mexico, war Eleazar Rodriguez „Plácido - Domingo“- Stipendiat in seinem Heimatland. Es folgte ein Musikstudium in San Francisco. Während des Studiums trat der junge Tenor in Opern von Strawinsky, Cavalli und Mozart auf. Im Merola Opera Program San Franciscos sang er verschiedene Partien, darunter 2006/07 Hauptrollen bei drei Uraufführungen.

 

 


2013/2014 - Elisiana Büchele

Der im Jahr 2006 von der KTG gestiftete „Goldene Fächer der KTG“ geht in der Spielzeit 2013/14 an die Tänzerin Elisiana Büchele. Unter den drei vorgeschlagenen Tänzerinnen des Staatsballetts haben die KTG-Abonnentinnen und –abonnenten Elisiana Büchele als „beliebteste“ Tänzerin gewählt.

 

 

 


2012/2013 - Matthias Lamp

wurde 1981 in Heidelberg geboren. Er studierte Anglistik und Romanistik in seiner Heimatstadt und in Barcelona, doch der Wunsch, hauptberuflich Schauspieler zu sein, ließ ihn nie los.

2007 bestand er die Aufnahmeprüfung in der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und spielte während des Studiums u.a. am Maxim Gorki Theater und der Schaubühne, wo er u.a. mit Volker Lösch, Marius von Mayenberg und Benedict Andrews zusammenarbeitete.

Sein Lieblingsstück ist „Der Menschenfeind“ von Molière. Nach einer für ihn sehr schönen und prägenden Zeit in Berlin trat er zur Spielzeit 2011/2012 sein erstes Festengagement am Badischen Staatstheater Karlsruhe an.

Hier spielt Matthias Lamp u.a. Claude Gatignol in „Der Vorname“, K.G. Trepljew in „Die Möwe“, Werner in „Minna von Barnhelm“
und Ferit (Schüler) in „Verrücktes Blut“.


2011/2012 - Heidi Melton

Die amerikanische Sopranistin Heidi Melton debütierte als Mitglied des Adler Young Artists Program der San Francisco Opera u. a. als Mary Todd Lincoln in der Weltpremiere von Phillip Glass’ Appomattox. Ihr Debüt an der Opéra National de Bordeaux gab sie in der Spielzeit 2007/2008 als Amelia in Un ballo in maschera und kehrte später für die Elisabeth im Tannhäuser und für die Titelrolle von Ariadne auf Naxos dorthin zurück. Sie gab ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York als Zweite Magd in Elektra und führte Bergs Sieben Frühe Lieder mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra auf.
Als Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin sang sie u. a. die Erste Dame in Die Zauberflöte, Marianne Leitmetzerin in Der Rosenkavalier, Helmwige in Die Walküre und Dritte Norn in der Götterdämmerung. Heidi Melton begann die Spielzeit 2010/2011 als Sieglinde in einer konzertanten Aufführung des ersten Aktes von Die Walküre zusammen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Donald Runnicles. An der San Francisco Opera sang sie die Titelpartie in Aida sowie Sieglinde in Die Walküre und die Dritte Norn in Götterdämmerung.

Heidi Melton ist Gewinnerin zahlreicher Preise und Wettbewerbe. Mit Beginn der Spielzeit 2011/2012 ist sie im Opernensemble des Staatstheaters Karlsruhe engagiert.


2010/2011 - Flavio Salamanka

in Brasilien geboren, tänzerische Vorausbildung in seinem Heimatland, 2002 Goldmedaille beim Internationalen Tanzwettbewerb in Brasilia, Grand Prix der Tanzstiftung Birgit Keil.
In der Spielzeit 2003/2004 im Ensemble des Badischen Staatstheaters, bereits 2006 Erster Solist.

Hauptrollen u.a. in Don Quichote, Giselle, Coppélia, Romeo und Julia, Schwanensee,
Gefährliche Liebschaften, weitere Solorollen in Carmen, Tschaikowski, Ein Sommernachtstraum, Kindertotenlieder etc.
Deutscher Tanzpreis „Zukunft“ , 2010 erste Choreografie.

Gastspiele mit dem Ballettensemble in Deutschland, Asien und Brasilien.


2009/2010 - Annika Martens

geboren und aufgewachsen in der Nähe von Hamburg, arbeitet nach dem Abitur zunächst vier Monate in Kolumbien mit Straßenkindern.
Zurück in Hamburg, spielte sie in der freien Szene u.a. die Rolle der Marie in Büchners "Woyzeck". Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin lebte und arbeitete sie acht Monate in einer Behinderteneinrichtung.

Von 2002 bis 2006 absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Dort spielte sie alle weiblichen Roilen in Brechts "Baal" und die Elisabeth in Schillers "Maria  Stuart".

Am Badischen Staatstheater ist sie u.a. als Tochter in "Glas", als Eva Puntila in "Herr Puntila und sein Knecht Matti", als Lucy (4 Jahre alt) in "Mr. Marmalade" und als Penthesilea in "Penthesilea" zu sehen.


2008/2009 - Mika Kares

(Bass) wurde 1978 in Finnland geboren. Nach dem Abitur folgte 1997-2000 das Studium an einer privaten Musiktheaterschule in Helsinki, anschließend Gesangstudien u.a. an der
Sibelius-Akademie (Operngesang). Debütrolle in einer professionellen Produktion 2005.

Seit 2005/2006 ist Mika Kares am Badischen Staatstheater engagiert. Er ist Preisträger in Operngesangswettbewerben.

Zum Repertoire des Sängers gehören zur Zeit etwa 20 Bass-Rollen. Mika Kares singt die Rollen Philipp II und Großinquisitor (Don Carlos), Dotto Bartolo (Le Nozze di Figaro), Samiel und Eremit (Freischütz), Lodovico (Otello), Farasmane (Radamisto), Fafner (Rheingold), Hunding (Walküre), Basilio (Barbier von Sevilla).


2007/2008 - Pilar Giraldo

ist in Rio de Janeiro (Brasilien) geboren. Von 1991 bis 2002 erhält sie Ballettunterricht an der Ballettschule "Grupo Cultural de Danca - Ilha" Rio de Janeiro und von 2003 bis 2005 an der
Staatlichen Ballettschule Maria Olenewa/ Rio de Janeiro. Beim Internationalen Wettbewerb in Brasilia im Juli 2006 wird ihr die Silbermedaille verliehen, verbunden mit einem Stipendium der "Tanzstiftung Birgit Keil" zum Studium an der Akademie des Tanzes Mannheim ab September 2006. Ihr Studium schließt sie im Juli 2007 mit dem Diplom ab.

Mit der Karlsruher Bühne ist sie bereits durch Auftritte in "Romeo und Julia", Les Sylphides" und "Die Tempeltänzerin" vertraut. Pilar Giraldo tanzt in: Romeo und Julia (Rosalinde), Carmen (Soledad, Josés Verlobte).


2006/2007 - Robert Besta

der an der renommierten Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" sein Metier erlernte, hatte spätestens in seiner Rolle als Wang in

Brechts - Der gute Mensch von Sezuan - die Gunst des Publikums erobert.

 

 


2005/2006 - Ina Schlingensiepen

Der erste "Goldene Fächer" der Kunst- und Theatergemeinde ging an die Sopranistin Frau Ina Schlingensiepen.

Mit dem Goldenen Fächer ehrt die Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe in der Spielzeit 2005/2006 eine junge Sängerin.

 

 


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